Der Backofen wird heutzutage viel öfter benutzt als früher. Vor allem mit den modernen Backöfen, bei denen man die genaue Hitze, Ober- und Unterhitze und Umluft einstellen kann, lässt sich viel Leckeres zaubern. Früher war der Backofen ein praktisch offenes Feuer, das kaum zu regulieren war.
Es ist doch bequem, mal schnell eine Pizza oder ein anderes Fertiggericht in den Backofen zu schieben und genau berechnen zu können, wann es fertig sein wird. Der einzige Nachteil: Auch der Backofen muss ab und zu mal geputzt werden. Man kann ihn nicht einfach in die Spülmaschine stecken, sondern es ist Handarbeit. Am einfachsten ist er sauber zu halten, wenn man ihn nach jedem Gebrauch kurz auswischt. Gerade wenn er noch warm ist, ist es am einfachsten, das verspritzte Fett und die Rückstände wieder zu entfernen.
Wenn man es gleich macht, reicht oft ein ganz normales Spülmittel und ein Schwamm. Das frische und noch nicht verkrustete Fett lässt sich so ganz leicht entfernen. Wenn der Backofen mal etwas stärker verschmutzt sein sollte, so kann man ihn auch mit speziellen Backofenreinigern, die es in fast jedem Geschäft zu kaufen gibt, reinigen. Diese Reiniger sprüht man einfach nur auf, wartet die vorgeschriebene Zeit und wischt sie dann wieder mühelos inklusive dem Dreck weg. Bei besonders hartnäckigen Verschmutzungen muss man diesen Vorgang mehrmals wiederholen um den ganzen eingetrockneten und eingebrannten Dreck zu entfernen.
Wer nicht auf die Chemie zurückgreifen möchte, kann auch eine Schale mit Wasser und Zitronensaft in den Backofen stellen und so erwärmen. Der Zitronensaft hat eine fettlösende Wirkung und erbringt so eine recht gute Reinigungswirkung.